Karl Lauterbach schämt sich für deutschen Erfindergeist und deutsche Ingenieurskunst!

Von Gutenbergs Buchdruck bis Göbels Glühbirne. Von Lothar Meyers Periodensystem bis Robert Kochs Entdeckung des Tuberkelbazillus. Von der Erfindung der Straßenbahn durch Werner von Siemens, der Erfindung des Gleitflugzeugs durch Otto Lilienthal, die Erfindung des Fernsehens durch Manfred von Ardenne, Konrad Zuses Erfindung des Computers bis hin zu Rudolf Diesel, Karl Benz und Gottlieb Daimler. All diese großen Geister eint eines: Sie sind deutsche Erfinder, die die Menschheit weit nach vorne katapultierten. Evolutionsbremsen wie der Sozenkopf Karl Lauterbach hat indes nur verächtliche Worte für Männer übrig, denen er nicht einmal im Ansatz das Wasser reichen kann.

Kommt Kleingeistigkeit gepaart mit Missgunst und Faulheit daher, kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit annehmen, dass ein Sozialist um die Ecke kommt. Wird dann noch das Lebenswerk von Männern verächtlich gemacht, die mit ihrem Intellekt und ihrem Erfindergeist die Menschheit nach vorne katapultierten und von dessen Leistungen dieses Land heute noch profitiert, dann hat man Karl Lauterbach von der SPD vor sich.

 

Der sich über alle Maßen überschätzende Sozenkopf, wenn nicht gerade beschäftigt, antisemitisches Geschreibsel rauszuhauen, die AfD „vor sich herzutreiben“ oder seine sozialistischen Irrsinnsideen Wahrheit werden zu lassen, dann twittert er sich um den bisschen Restverstand:

Karl Lauterbach schämt sich (Bild: Screenshot)

Das Magazin Frauenpanorama kommentiert mehr als richtig: „Für so ein Auto muss man sich nicht schämen, es ist die Ingenieurskunst von Männern, die heutzutage als „alte weiße Männer“ verächtlich gemacht werden. Mit dieser – medial forcierten – Verächtlichmachung wird auch die Arbeit aller unserer Väter und Großväter in vergangenen Jahren und Jahrzehnten in den Dreck gezogen.“ (SB)

Quelle: journalistenwatch.com/

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