Bayerisches Landesamt für Umwelt: Hohe Konzentration von Metallen in der Luft!

Das bayerische Landesamt für Umwelt sammelt seit Jahren Daten über Luftmessungen. Gemessen werden Partikel im Nanobereich. Die Ergebnisse der Messungen wurden jetzt veröffentlicht. In einer langen Liste von Bestandteilen in der Luft tauchten auch Messwerte für die Metalle Barium, Aluminium und Arsen auf.

Bislang wurden direkte Messungen über die Schadstoffbelastung in der Luft nicht veröffentlicht. Lediglich Messwerte von Regenwasserproben wurden der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Nur die Werte für die Aluminium-Belastung in der Luft wurden vom Bayerischen Landesamt für Umwelt seit vielen Jahren in den „Lufthygienischen Jahresberichten“ veröffentlicht, obwohl dafür weder ein Grenzwert noch Messungen vorgeschrieben sind. Andere Landesämter nehmen diese Messungen nicht vor – zumindest weiß die Öffentlichkeit nichts davon.

Das Bayerische Landesamt für Umwelt hat in seinen „Lufthygienischen Jahresbericht“ seit 2004 begonnen, die Werte für Aluminium zu messen und zu veröffentlichen. Besonders eklatant stieg die Höhe der Werte ins Auge, die von offizieller Seite jedoch verschwiegen werden. Arsen wirkt bereits in Kleinstmengen tödlich, Aluminium ist ein hochtoxisches Nervengift. So lag beispielsweise der in der Luft von Augsburg gemessene Aluminium Wert 2004 noch bei 426 μg pro Quadratmeter Luft im Jahr. 2013 lag der Wert bereits bei 1210 μg pro Quadratmeter Luft. Ähnlich in Würzburg. Dort lag der Wert 2004 bei 258 μg pro m² und 2015 bei 1800 μg pro m².

Je kleiner Nanopartikel sind, desto gefährlicher sind sie. Nanopartikel können die Zellmembran durchdringen und finden sich sogar in Keimzellen und in der DNA von Mensch und Tier wieder. So können sie schon bei Embryos schwere Schäden hervorrufen.

Den Ämtern liegen also seit Jahrzehnten detaillierte Werte für den Schadstoffgehalt in der Luft vor, insbesondere die hochgiftigen Substanzen Aluminium, Arsen und Barium. Die Tatsache, dass das Umweltbundesamt und Bundesbehörden keinen Bezug auf die Messungen nehmen und die Ursachen nicht erforschen, lässt eine großangelegte Vertuschung vermuten. Denn die Luftmessungen legen nach Meinung von Beoachtern nahe, dass das Versprühen von Chemtrails keine Verschwörungstheorie sei. Die Bundesregierung leugnet bislang, dass das Versprühen von diesen gefährlichen Nanopartikeln durch Flugzeuge stattfindet.

Liebe ist nicht das was man erwartet zu bekommen, sondern das was man bereit ist zu geben.

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